



Ein Kind muss am Herz operiert werden. Die Ärztin, der Assistenzarzt und die Operationsassistentin arbeiten Hand in Hand, es ist eine Routineeingriff. Doch dann geschehen unerwartete Dinge, Objekte springen aus dem Herz heraus und das Trio gerät in das Herz hinein.
Das Herz ist unser wichtigster Muskel. Wenn wir aufgeregt sind, rast es. Wenn wir ruhig sind, schlägt es regelmässig. Es kann vor Freude hüpfen, vor Angst gefrieren, vor Schock still stehen und vor Schmerz gebrochen werden. Nicht ohne Grund ist es im übertragenen Sinn der Sitz unserer Emotionen und sinnbildlich bewahren wir darin unsere kostbaren Erinnerungen und schmerzhaften Erlebnisse auf.
«Im Härz» ist eine Abenteuerreise mitten ins Herz für alle ab 6.
DATEN 26/27
| Datum | Ort |
|---|---|
| Mi 16. – So 20.09.2026 (Premiere) | Theater Stadelhofen, Zürich |
| So 01. – So 08.11.2026 | Schlachthaus Theater, Bern |
| So 15.11.2026 | Stadttheater, Langenthal |
| Sa 19. – So 20.12.2026 | ThiK, Baden |
Konzept und Regie: Emily Magorrian und Luzius Engel, Spiel: Moritz Alfons, Annina Mosimann und Sonja Riesen, Bühne: Linda Rothenbühler, Puppe, Objekte und Kostüme: Ernestyna Orlowska, Text: Matto Kämpf, Sounddesign: Pascal Schärli, Dramaturgie: Nina Curcio, Aussenauge Figurenspiel: Sebastian Ryser, Lichtdesign und Technik: Dave Schwander, Barrierefreiheit: Nina Mühlemann, Expertin Audiodeskription: Karin Huber Assistenz und Stimme: Mia Engel Produktionsleitung: Irene Andreetto
Koproduktion: Theater Stadelhofen Zürich, Bühne Aarau, Schlachthaus Theater Bern, THiK Baden
BARRIEREFREIHEIT
In Zusammenarbeit mit dem Projekt Barrierefreiheit im Kindertheater als Lerninstrument an der Hochschule der Künste Bern (HKB) gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF).
In diesem Stück ist die Audiodeskription Teil der Inszenierung: Eine Lampe auf der Bühne beschreibt mit eigener Stimme, was sie sieht. Diese Beschreibung ist für alle hörbar – sie richtet sich nicht nur an blinde und sehbehinderte Zuschauer:innen, sondern gehört zur künstlerischen Form des Stücks.
Das Theaterstück ist eine Relaxed Performance. Das heisst: Man kann schon vor dem Theaterstück den Raum kennenlernen und einen Platz aussuchen. Wer sich bewegen muss, darf. Wer kurz raus muss, geht – und kommt wieder. Dieses Format ist für alle gedacht, die einen entspannteren Rahmen brauchen oder schätzen – und macht den Theaterbesuch für Familien mit den unterschiedlichsten Ansprüchen möglich.
MIT UNTERSTÜTZUNG VON:
Kultur Stadt Bern, SWISSLOS/Kultur Kanton Bern, Aargauer Kuratorium, Stadt Baden, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Burgergemeinde Bern, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent, Stiftung Denk an mich, Gesellschaft zu Zimmerleuten, Bürgi-Willert-Stiftung

















